Aware | Bluttests für mehr Daten, mehr Klarheit, mehr Gesundheit

In Gesundheit, Longevity, Self-Tracking25. August 20254 Minutes

Longevity

Im Sommer 2024 habe ich für mich einen klaren Cut gemacht. Ich wollte vieles in meinem Leben verändern, bewusster leben, gesünder werden und meine Entwicklung messbar machen. Seitdem tracke ich fast alles: Schlaf, Ernährung, Training, Gewicht. Doch schnell war klar: es gibt Daten, die ich zuhause nicht selbst erheben kann. Blutwerte gehören dazu. Sie sind nicht nur eine Momentaufnahme meiner Gesundheit, sondern auch essenziell für mein Thema Longevity. Also habe ich mich entschieden: Aware ↗ soll es sein.

Warum ich mich für Aware entschieden habe

Der klassische Weg zum Hausarzt mit Termin und Blutbild war mir einfach zu umständlich. Termine, Wartezeiten und am Ende meist nur Standardwerte. Für mich passte das nicht. Auf Aware stieß ich über zielgerichtete Werbung auf Instagram, habe das Startup gegoogelt und es wirkte sofort modern und fokussiert.

Aware ist ein Berliner Health-Tech-Startup, das 2021 gegründet wurde und inzwischen stark gewachsen ist. Sie bieten Bluttests als Abo oder Einzellösung an, die deutlich über das hinausgehen, was man beim klassischen Hausarzt bekommt. Statt nur wenige Standardwerte gibt es je nach Paket bis zu 75 Biomarker inklusive Auswertung und Lifestyle-Tipps in einer App. Für mich war genau diese Kombination aus einfacher Buchung, klarer Aufbereitung und Fokus auf langfristige Gesundheit der ausschlaggebende Punkt.

Mein erster Bluttest

Im April 2025 stand mein erster Aware-Test an. Ich hatte dafür das Paket „Long-Term Health“ gebucht, das gleich mehrere relevante Biomarker umfasst. Auch wenn Aware nur ein eigenes Labor in Berlin betreibt, gibt es Partner-Standorte in ganz Deutschland. Für meinen Test ging es nach Düsseldorf, inzwischen wäre sogar Dortmund eine Option.

Die Terminbuchung über die App war in wenigen Minuten erledigt. Vor Ort lief alles professionell, schnell und unkompliziert. Genau so, wie man es sich wünscht, wenn man moderne Gesundheitsservices nutzt.

Der zweite Test in Berlin

Fünf Monate später bot sich die nächste Gelegenheit. Ich war geschäftlich in Berlin und habe den Termin spontan in meinen Aufenthalt eingebaut. Dieses Mal war es der eigene Standort von Aware in Berlin Mitte mit dem angeschlossenen Labor und damit für mich besonders spannend, weil hier alles zusammenläuft.

Nach dem ersten Test hatte ich begonnen, gezielt einen meiner schwächeren Werte mit einem Supplement anzugehen. Der zweite Test war deshalb nicht nur eine Wiederholung, sondern ein echter Vergleich, um zu sehen, ob die Anpassungen Wirkung zeigen.

Fazit und Ausblick

Nur sechs Stunden nach der Blutabnahme hatte ich meine Ergebnisse in der App. Besonders spannend war es zu sehen, wie sich einzelne Werte im Vergleich zum ersten Test verschoben haben. Die App zeigt die prozentuale Veränderung an, aber mir fehlt dabei eine einfache Gesamtübersicht. Was ist besser, was ist schlechter geworden? Eine klare Visualisierung, zum Beispiel mit Indikatoren von Grün zu Orange, würde den Vergleich noch leichter machen. Denn nicht jeder Wert ist eindeutig: Manche können in beide Richtungen negativ sein und erfordern eine Interpretation.

Sehr gefreut haben mich meine Cholesterinwerte. Zwei davon konnte ich in den grünen Bereich bringen. Genau hier hatte ich nach dem ersten Test angesetzt und mit Red Yeast Rice (Amazon Affiliate Link ↗) supplementiert. Es scheint gewirkt zu haben. Trotz kleiner Kritik an der Darstellung ist für mich klar: Der eigentliche Mehrwert von Aware liegt darin, Entwicklungen sichtbar zu machen. Nicht nur ein einmaliger Check, sondern ein Vergleich über die Zeit. Für alle, die datengetrieben arbeiten und Longevity ernst nehmen, ist das ein entscheidender Schritt.

Fotocredits: Aware und Achim Hepp

Hinweis in eigener Sache

Mit meinem Code 5D46CC2D0E1 erhältst du 20 Euro Rabatt auf deinen ersten Test bei Aware. Gleichzeitig bekomme auch ich einen Gutschein für mein nächstes Paket. Eine Happy-Happy Situation für uns beide.


NoordCode Complete Collagen | Fünf Typen, null Zusätze, eine Lösung

In Gesundheit, Longevity25. Februar 20257 Minutes

Longevity

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Longevity. Einer der Menschen, der mich dabei am stärksten beeinflusst hat, ist Bryan Johnson. Seine kompromisslose Umsetzung des sogenannten Blueprint Protocol ↗ ist sicher nicht auf jede Lebensrealität übertragbar, aber sie ist ein faszinierender Denkansatz. Was passiert, wenn man jede Entscheidung im Alltag an der Frage ausrichtet: Welche Version von mir würde mein jüngerer Körper wählen? Das Ergebnis ist ein System aus Datenpunkten, Routinen, Nahrungsergänzung und Präzision. Und eine riesige Menge an Learnings, die sich auch auf einen normalen Alltag herunterbrechen lassen.

Ein Bereich, der mich dabei besonders interessiert hat, ist Kollagen. Bryan hatte eine Zeit lang ein eigenes Produkt im Einsatz, das alle fünf zentralen Kollagen-Typen kombiniert hat, also Typ I, II, III, V und X. Das hat mich neugierig gemacht. Nicht, weil ich einfach das Gleiche bestellen wollte, sondern weil ich verstehen wollte, warum diese Kombination sinnvoll ist und ob es eine europäische Alternative gibt, die in Sachen Qualität und Zusammensetzung mithalten kann.

Was machen diese fünf Kollagen Typen eigentlich?

Kollagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper. Es hält alles zusammen – Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel, Bänder, sogar die Darmwand. Aber es gibt nicht nur ein Kollagen, sondern viele. Fünf davon gelten als besonders relevant:

  • Typ I: Kommt am häufigsten vor. Es steckt in Haut, Haaren, Nägeln, Sehnen und Knochen.
    Wird oft als „Beauty-Kollagen“ vermarktet, ist aber auch für Stabilität im Bindegewebe verantwortlich.
  • Typ II: Zuständig für Knorpel und Gelenke. Wenn du viel läufst, springst oder Gewichte bewegst, brauchst du Typ II. Wird seltener supplementiert, ist aber für Mobilität entscheidend.
  • Typ III: Unterstützt Haut, Blutgefäße und Organe. Oft gemeinsam mit Typ I enthalten – vor allem in klassischen Marine- oder Rinderkollagen-Produkten.
  • Typ V: Wird für die Bildung von Zellmembranen benötigt. Arbeitet eng mit Typ I zusammen und sorgt für Struktur. Wird in den meisten Produkten nicht erwähnt, obwohl es in natürlichem Kollagen vorkommt.
  • Typ X: Zuständig für die Bildung von neuem Knorpel und die Knochenheilung.
    Wird vor allem in der Regeneration und bei hoher körperlicher Belastung interessant.

Was mich überzeugt hat: Diese Typen ergänzen sich. Nur Typ I und III zu nehmen, mag äußerlich sichtbar sein. Aber wer Gelenke, Beweglichkeit und Regeneration mitdenken will, braucht mehr.

Warum die meisten Kollagenprodukte nicht ausreichen

Seit ich mich mit der Thematik beschäftigt habe, ist mir aufgefallen, dass die meisten Kollagenprodukte auf dem europäischen Markt ein sehr eingeschränktes Wirkprofil haben. Das liegt weniger an bösem Willen, sondern oft einfach daran, wie diese Produkte vermarktet werden.

Typ I und Typ III sind Standard. Sie gelten als „Beauty-Kollagen“ und richten sich an alle, die etwas für Haut, Haare und Nägel tun wollen. Entsprechend sind viele Produkte aromatisiert, mit Süßstoffen versetzt und eher auf Lifestyle getrimmt. Typ II fehlt fast immer. Obwohl er zentral für die Gelenkgesundheit ist, findet man ihn selten in Kombi-Produkten. Wer ihn will, muss oft separate Gelenkpräparate kaufen, mit eigener Dosierung, Verpackung und Preisstruktur. Typ V und Typ X sind quasi unsichtbar. Beide kommen zwar natürlich in Kollagenquellen vor, werden aber fast nie explizit ausgewiesen oder dosiert. Dabei spielen sie eine wichtige Rolle für Zellaufbau, Struktur und Regeneration.

Dazu kommt: Viele Produkte enthalten Zusätze, die ich persönlich nicht haben will.
Künstliche Aromen, Süßstoffe, Vitamine in fragwürdiger Dosierung, oft gepuffert mit unnötigen Füllstoffen. Für mich war klar: Ich will ein Produkt, das klar formuliert ist, nur das enthält, was wirklich nötig ist, und alle fünf Typen abdeckt.

Was ich stattdessen gefunden habe

Ich habe viele Kollagenprodukte angeschaut. Die meisten habe ich nach dem Etikett schon wieder aussortiert. Zu wenige Typen, zu viel Schnickschnack, oft nicht mal transparent, was wirklich drin ist. Fündig geworden bin ich bei NoordCode. Der Name klingt eher nach Skandinavien, tatsächlich kommt das Produkt aber aus den Niederlanden und erfüllt genau das, was ich gesucht habe.

Das Complete Collagen Unflavoured von NoordCode (Affiliate Link) ↗ enthält laut Hersteller alle fünf Typen: I, II, III, V und X. Es kommt als geschmacksneutrales Pulver ohne Zusätze und lässt sich grundsätzlich gut verarbeiten. Ich selber mische das Pulver in meinen Proteinshake. Dort stört es nicht, verändert den Geschmack nicht und macht den Shake sogar ein wenig fluffiger. Andere Methoden, wie zum Beispiel das Anrühren in Wasser, haben für mich nicht richtig funktioniert. Die Menge liegt bei mir bei etwa 10 bis 15 Gramm täglich, je nachdem, wie der Tag aussieht.

Eindruck und Fazit

Ich nehme das Complete Collagen von NoordCode jetzt seit mehreren Wochen regelmäßig. Was ich sagen kann: Es ist einfach in der Anwendung, gut verträglich und fügt sich problemlos in meinen Alltag ein. Ich habe keine spektakulären Veränderungen erwartet, aber kleine Dinge sind mir aufgefallen: Meine Nägel sind stabiler, die Haut fühlt sich insgesamt glatter an und die Kombination mit dem Proteinshake funktioniert für mich ideal. Ob das allein am Kollagen liegt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber es ist ein Baustein in meinem System, der für mich funktioniert. Und genau darum geht es mir.

Wenn man sich einmal mit dem Thema Kollagen beschäftigt, merkt man schnell, wie begrenzt viele Produkte am Markt formuliert sind. NoordCode hat mit dem Complete Collagen Unflavoured ein Supplement entwickelt, das sich davon abhebt. Alle fünf Typen, keine Zusätze, neutral im Geschmack und aus europäischer Produktion. Für mich ist das die richtige Wahl, inspiriert von Bryan Johnsons Blueprint Protocol, aber angepasst an meinen eigenen Alltag.

Fotocredits: NordCode und Achim Hepp

Hinweis in eigener Sache

Mit meinem Link http://rwrd.io/sqg21i8?c erhältst du 10% Rabatt auf deine erste Bestellung bei NoordCode. Gleichzeitig bekomme ich dann Punkte in meinem Profil gutgeschrieben. Eine Happy-Happy Situation für uns beide.


OlvLimits Green Machine Extra Virgin Olive Oi | Mein EVOO kommt aus Apulien

In Gesundheit, Longevity10. November 20246 Minutes

Longevity

Es gibt kaum jemanden, der das Thema Longevity so konsequent angeht wie Bryan Johnson. Was mich an seinem Blueprint Protocol ↗ fasziniert, ist weniger die Perfektion als die Präzision. Alles hat einen Grund, jede Entscheidung ist dokumentiert, gemessen und optimiert. Ein Detail, das ich lange unterschätzt habe, war sein Umgang mit Olivenöl. Während viele es zum Kochen oder als Dressing verwenden, trinkt er es. Gezielt und täglich. Nicht wegen des Geschmacks, sondern wegen seiner Wirkung.

Sein Öl ist kaltgepresst, reich an Polyphenolen, hat einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, wird in UV-geschütztem Glas geliefert und kommt mit Labordaten zur Qualitätssicherung. Es ist eines der wenigen Lebensmittel in seinem Protokoll, das er nicht einfach ersetzt, sondern bewusst priorisiert. In seinem Video erklärt er einiges zu den Hintergründen und auch, woran man ein gutes EVOO erkennt.

Was ein gutes Olivenöl wirklich ausmacht

Nicht jedes Öl, das im Supermarkt „extra nativ“ heißt, ist automatisch hochwertig. Die Unterschiede liegen im Detail und genau dort hat Bryan angesetzt. Wenn man Olivenöl als tägliches Gesundheitsinstrument betrachtet, zählen andere Kriterien als beim Kochen.

Hier die wichtigsten Punkte, auf die ich seitdem achte:

  • Kaltpressung unter 27 Grad: Nur bei niedriger Temperatur bleiben die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe erhalten. „Kaltgepresst“ ist ein geschützter Begriff, aber viele Produkte erreichen trotzdem nicht die optimale Qualität.
  • Hoher Polyphenolgehalt: Polyphenole sind natürliche Antioxidantien. Sie helfen, Zellschäden durch freie Radikale zu reduzieren und wirken entzündungshemmend. Gute Öle liegen bei über 400 Milligramm pro Kilogramm. Manche Spezialöle kommen über 700 oder sogar 1000.
  • Hoher Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren: Vor allem Ölsäure (Oleinsäure) ist wichtig. Sie unterstützt Herzgesundheit, wirkt ebenfalls entzündungshemmend und ist stabil bei Raumtemperatur.
  • Freie Fettsäuren unter 0,3 Prozent: Ein niedriger Wert zeigt, dass die Oliven schnell und sauber verarbeitet wurden. Je niedriger, desto besser.
  • Lichtgeschützte Verpackung: Olivenöl ist empfindlich gegenüber Licht und Sauerstoff. UV-geschütztes Glas oder Metalldosen sind Pflicht. Kunststoffflaschen sind ein Ausschlusskriterium.
  • Erntejahr, Herkunft und Transparenz: Gutes Öl wird klar deklariert. Wer nichts zur Herkunft, zur Ernte oder zur Analyse schreibt, hat meistens nichts zu zeigen.

Wenn du dich einmal damit beschäftigst, liest du Etiketten ganz anders. Und du verstehst, warum ein 5 Euro Öl aus dem Discounter mit dem Etikett „nativ extra“ nicht das gleiche ist wie ein Labor-geprüftes Hochpolyphenolöl.

Was ich stattdessen gefunden habe

Ich wollte ein Öl, das genauso hochwertig ist wie das von Bryan Johnson, aber ohne Umwege über den Atlantik, ohne Zoll und ohne doppelte CO₂-Bilanz. Produziert in Europa, direkt beziehbar, klar analysiert. Gefunden habe ich das, was ich heute täglich verwende: Green Machine von OlvLimits ↗. Das Öl stammt aus Apulien, genauer gesagt aus der Gegend um Bari im Süden Italiens. Die Oliven werden dort auf zwei Farmen innerhalb eines 20-Kilometer-Radius geerntet, verarbeitet und abgefüllt.
Es handelt sich um ein sortenreines Öl, das kalt extrahiert und in UV-geschütztem Glas geliefert wird.

Was mich besonders überzeugt hat, ist der direkte Vergleich zu den Werten des Blueprint Olive Oil:

Laborwert Blueprint Olive Oil Green Machine von OlvLimits
Polyphenole (HPLC) 523,4 mg/kg 799 mg/kg
Oleinsäure 72,26 % 76,76 %
Freie Fettsäuren < 0,8 % (Standardgrenze) 0,17 %
Peroxide nicht angegeben 4 meq/kg
UV-Schutzglas ja ja
Drittanbieter-Test ja ja (inkl. Analyse online einsehbar)

Das Öl riecht fruchtig-grün, schmeckt bitter und scharf und hinterlässt ein leichtes Kratzen im Hals. Genau das, was ein hochwertiges Extra Virgin Olive Oil tun sollte.

Wie ich es einnehme

Ich nehme das Olivenöl pur, meist morgens direkt nach dem Aufstehen oder zusammen mit meinem ersten Shake. Etwa ein bis zwei Esslöffel, also 15 bis 30 Milliliter pro Tag, abhängig vom Tagesablauf. Wichtig ist mir dabei, dass es nicht erhitzt wird. Ich verwende es nicht zum Kochen, sondern als funktionale Ergänzung, so wie Bryan es vorgemacht hat. Der Geschmack ist intensiv, aber nicht unangenehm. Eher grün, frisch, mit einer angenehmen Bitternote und einer leichten Schärfe im Abgang. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, will man kein flaches Industrieöl mehr.

Eindruck und Fazit

Ich hatte Olivenöl früher nie als gezielte Ergänzung gesehen. Eher als Zutat beim Kochen oder als Basis für ein Dressing. Seit ich mich mit den Hintergründen beschäftige und verstanden habe, welche Rolle hochwertige Fette und Polyphenole spielen, hat sich das verändert. Green Machine von OlvLimits ist für mich kein Lifestyleprodukt, sondern ein funktioneller Bestandteil meiner täglichen Routine. Ich weiß, wo es herkommt, wie es verarbeitet wird und welche Werte es liefert. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Nicht als Wundermittel, sondern als langfristiger Baustein.

Subjektiv fühlt sich mein Verdauungssystem stabiler an, und auch mein Hautbild ist etwas klarer geworden. Ob das direkt am Öl liegt oder an der Kombination mit anderen Routinen, kann ich nicht sagen. Aber das Öl bleibt.

Fotocredits: OlvLimits und Achim Hepp


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