Peloton Tread | Cardio Training mit Design, Vielfalt und Community

In Fitness, Cardio10. Juli 20255 Minutes

Cardio

Während meines Monats in New York ↗ habe ich die Gelegenheit genutzt, ein paar Kurse direkt in den Peloton ↗ Studios in Manhattan zu buchen. Darunter war auch mein allererster Lauf auf dem Peloton Tread und ich war sofort begeistert.

Erste Schritte in New York

Parallel habe ich in New York auch regelmäßig bei BARRY’S ↗ trainiert. Dort stehen Woodway Laufbänder, die als Goldstandard im HighEnd Bereich gelten und je nach Modell und Ausstattung zwischen 12.000 und über 18.000 Dollar kosten. Im direkten Vergleich war das Erlebnis auf dem Peloton Tread für mich aber deutlich besser. Design, Usability und Eleganz lagen auf einem ganz anderen Level und das bei einem Neupreis von rund 3.995 Euro in Deutschland. Genau dieser Unterschied hat mir gezeigt, dass Premium nicht nur vom Preis abhängt, sondern vom Gesamterlebnis.

Entscheidung in New York, Umsetzung in Dortmund

Noch in New York habe ich angefangen zu schauen, ob ich in Deutschland ein gebrauchtes Peloton Tread finde. Ein Neugerät war mir preislich zu hoch, aber gebraucht wurde ich schnell fündig. Schon während meiner Zeit in den USA habe ich den Kauf über Kleinanzeigen abgewickelt, mit der Vereinbarung, das Gerät nach meiner Rückkehr nach Deutschland abzuholen. Platz zu Hause habe ich eigentlich nicht, aber mein Büro/Studio bietet genügend Raum und ist der perfekte Standort. So habe ich jetzt eine klare Lösung: Zu Hause steht mein Peloton Bike, im Studio das Tread. Damit habe ich in beiden Welten keine Ausrede mehr, mein Training durchzuziehen: egal ob Kraft, Ausdauer oder Cardio.

Vom Walking Pad zum echten Training

Bis dahin hatte ich in meinem Studio ein Walking Pad im Einsatz. Eigentlich war die Idee, es unter den Schreibtisch zu stellen und während der Arbeit zu gehen. Das hat in der Praxis nie so richtig funktioniert. Stattdessen habe ich das Walking Pad im letzten halben Jahr zweckentfremdet und mit einem iPad aufgestellt, auf dem ich Peloton Kurse abgespielt habe. So konnte ich immerhin meine täglichen Schritte einbauen und einfache Walks absolvieren. Das war zwar besser als nichts, aber es war mehr eine Krücke als ein echtes Training.

Der Umstieg auf das Tread hat mir sofort gezeigt, wie groß der Unterschied wirklich ist. Die Stabilität, die Laufruhe und das Laufgefühl sind unvergleichbar. Wo das Walking Pad schnell an seine Grenzen gestoßen ist, eröffnet das Tread ganz neue Möglichkeiten. Plötzlich habe ich nicht nur Spaziergänge im Studio gemacht, sondern intensives Training mit Steigungen, Intervallen oder längeren Läufen absolviert. Es fühlt sich nicht nach einer improvisierten Lösung an, sondern nach einem Gerät, das von Anfang bis Ende für ernsthaftes Training entwickelt wurde.

Trainerinnen und Motivation

Besonders begeistert haben mich auch die Walking und Laufkurse im Peloton Universum. Dabei habe ich eine neue Trainerin entdeckt, Kirsten Ferguson, die ich vorher noch gar nicht kannte. Ihre Art liegt mir sehr und ihre Kurse sind mittlerweile ein fester Bestandteil meines Trainings. Genau wie beim Bike ist auch hier die Vielfalt entscheidend. Es gibt unzählige Trainerinnen und Trainer mit ganz unterschiedlichen Stilen und Schwerpunkten, so dass wirklich jeder seine persönlichen Favoriten findet. Diese persönliche Bindung motiviert ungemein, weil man das Gefühl hat, eine echte Beziehung aufzubauen. Dadurch wird das Training nicht nur sportlich, sondern auch menschlich nahbar und inspirierend.

Voll im Peloton Kosmos

Mit dem Tread bin ich jetzt noch tiefer im Peloton Kosmos angekommen. Es ergänzt mein Bike perfekt und erweitert mein Training um eine weitere Dimension. Besonders in meinem Büro/Studio macht es einen großen Unterschied, weil ich nun auch dort eine Cardio Möglichkeit habe, die über ein Walking Pad weit hinausgeht. Für mich ist das nicht nur eine Anschaffung gewesen, sondern ein klares Bekenntnis, meine Routinen konsequent fortzuführen.

Fazit

Das Peloton Tread hat mich von Anfang an überzeugt und tut es bis heute. Schon der erste Lauf in den Studios in Manhattan war ein Aha Moment, der mir gezeigt hat, wie groß der Unterschied zu anderen Geräten ist. Heute – nach ein paar Tagen – bin ich froh, dass ich die Entscheidung getroffen habe, mir ein eigenes Gerät zuzulegen. Zusammen mit meinem Bike habe ich nun die perfekte Kombination für zu Hause und mein Studio und kann jeden Tag flexibel trainieren. Für mich ist das Tread nicht nur ein Laufband, sondern ein Teil meines Alltags, der es mir leichter macht, Sport selbstverständlich in mein Leben einzubauen.

Fotocredits: Peloton und Achim Hepp


Peloton Bike | Convenience, Gamification und ein Neustart

In Fitness, Cardio24. Juli 20244 Minutes

Cardio

Als ich aus Dubai zurück nach Deutschland kam, hatte ich mir fest vorgenommen, meinen neuen Rhythmus beizubehalten. Dort war ich jeden Tag aktiv, habe Sport fest in meinen Alltag integriert und gemerkt, wie gut mir das tat. Zurück in Dortmund wusste ich: Wenn ich das durchziehen will, muss es für mich so einfach wie möglich sein.

Convenience als Schlüssel

Ich kenne mich! Sobald ich für Sport weite Wege auf mich nehmen muss, verliere ich früher oder später die Lust. Genau deshalb habe ich mir damals das Peloton ↗ Bike geholt. Der große Vorteil: Ich muss nicht ins Fitnessstudio, nicht durch die Stadt fahren, sondern gehe einfach nur in den Raum nebenan. Diese Bequemlichkeit ist für mich kein Nachteil, sondern der entscheidende Faktor, um dranzubleiben.

Mehr als nur Radfahren

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Radfahren oder Spinning. Was mich aber von Anfang an bei Peloton überzeugt hat, ist das gesamte Ökosystem: Live-Kurse, aufgezeichnete Sessions, motivierende Trainerinnen und Trainer, die mich antreiben und mir sagen, was zu tun ist. Mal geht es um Geschwindigkeit, mal um Steigungen, mal um lockere Fahrten. Die Vielfalt ist riesig und sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.

Gamification, Community und Motivation

Hinzu kommt die konsequente digitale Umsetzung. Rankings, Badges, wöchentliche Challenges oder die Möglichkeit, mit anderen gemeinsam zu fahren: all das macht Training zu einem Erlebnis. Besonders die Community hat mich beeindruckt: eine weltweite Gemeinschaft, die sich gegenseitig motiviert, anfeuert und auf eine positive Weise herausfordert. Dieser Mix aus Content, Technik und sozialer Energie war es, der mich damals gefesselt hat und der mich jetzt, nach meinem Neustart, wieder in den Bann gezogen hat.

Trainerinnen und Trainer als Persönlichkeiten

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Trainerinnen und Trainer selbst. Durch die Vielfalt findet man schnell seine persönlichen Favorites. Menschen, mit denen man wirklich connectet und die einen dadurch noch stärker motivieren. Viele von ihnen sind längst kleine Promis, haben eigene Instagram Kanäle und lassen einen an ihrem Leben teilhaben. Das macht das Training noch persönlicher und schafft eine Verbindung, die weit über den Kurs hinausgeht. Für mich war es schade, dass meine Lieblings Trainerin Kendall im Sommer aufgehört hat. Aber da es so viele großartige Trainerinnen und Trainer gibt und zudem jede Menge älteren Content, auch von Kendall, bleibt die Motivation hoch.

Vom Trainingsgerät zum Wäscheständer

Ehrlicherweise war das Bike nicht durchgängig in Nutzung. Nach einem Jahr intensiven Trainings wurde es dann das, was viele kennen: ein Wäscheständer, den ich nur noch sporadisch als Fitnessgerät genutzt habe. Die App habe ich in dieser Zeit kaum geöffnet. Das war genau die Phase, in der mir Sport wieder zur Nebensache geworden ist.

Zurück in die Routine

Nach Dubai war klar: Das darf mir nicht nochmal passieren. Ich wollte die Energie und Disziplin aus dieser Zeit mitnehmen. Also habe ich das Peloton wieder fest in mein Training integriert und nutze es seither fast täglich. Es ist für mich nicht nur ein Fitnessgerät, sondern eine Brücke, um die Routine aus Dubai in meinen Alltag nach Dortmund zu übertragen.

Mehr dazu in meinen Videos

Wer tiefer einsteigen möchte: Ich habe schon vor einiger Zeit mehrere YouTube Videos zum Peloton Bike und dem Service gemacht. Dort erkläre ich detailliert, wie das Bike funktioniert, welche Features mich motivieren und warum Gamification, Community und Trainerinnen für mich ein echter Gamechanger sind.

Fotocredits: Peloton und Achim Hepp


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